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Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr

Wenn es um Neujahrsvorsätze geht, hat ein Thema die Nase vorn: das Abnehmen. Tausende Österreicherinnen und Österreicher wollen Gewicht verlieren – nur meist mit den falschen Mitteln.

Es ist so weit: Das alte Jahr ist vorüber, und traditionell wollen viele Österreicherinnen und Österreicher nach Silvester ihr Leben zum Besseren verändern. Auf der Wunschliste ganz oben steht das Abnehmen. So hat eine Online-Umfrage des Umfrageinstituts Marketagent im Vorjahr ergeben, dass rund ein Drittel der Österreicher gute Vorsätze fürs neue Jahr fasst. Und der Großteil jener, die mit Vorsätzen das neue Jahr beginnen, will etwas für die Gesundheit tun. Am häufigsten wird Gewichtsabnahme als Ziel genannt (22 Prozent), gefolgt vom Rauchstopp (16 Prozent) und mehr Bewegung (zwölf Prozent). Elf Prozent wollen sich mehr um den Freundes- und Bekanntenkreis sowie die Liebe bemühen.

Damit die guten Vorsätze nicht wieder Schall und Rauch sind, sollte beim Abnehmen kein allzu radikaler Ansatz verfolgt werden. Denn eine Faustregel der Ernährungswissenschaftler lautet: Wer schnell abnimmt, nimmt auch schnell wieder zu. Gerade Crash-Diäten mit einseitiger Ernährung sind für einen schnellen Jo-Jo-Effekt bekannt. Oft hat man einige Wochen nach der Diät sogar mehr auf den Rippen als zuvor. Langsamer, dafür aber effizienter funktioniert die Gewichtsabnahme durch eine gezielte Ernährungsumstellung. Dafür sollte man objektiv analysieren, was die eigenen Defizite sind beim Essen und Trinken. Zu viel Fett, zu viel Süßes, kaum Obst und Gemüse? Oft fällt es einem aber auch schwer, selbst herauszufinden, was eigentlich falsch läuft. Hier kann ein Ernährungsberater helfen. In nur einer Beratung lernen Sie schon viel über Ihr eigenes Essverhalten und bekommen Tipps, wie Sie sich einfach und problemlos gesünder ernähren können.

42 Prozent sind übergewichtig
Dass Österreich viel Potenzial zur Verbesserung der Essgewohnheiten hat, zeigt der letzte Ernährungsbericht unseres Landes: Laut diesem sind rund 42 Prozent der 18- bis 65-Jährigen übergewichtig, elf Prozent davon sind adipös. Die Häufigkeit  von Übergewicht steigt mit zunehmendem Alter, erst ab 65 ist ein abnehmender Trend erkennbar. Auch bei den Schulkindern ist eine Zunahme von Übergewichtigen zu vermerken. 18 Prozent der Mädchen und 21 Prozent der Buben im Alter von sechs bis fünfzehn Jahren sind übergewichtig oder adipös. Die Zahl an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen ist in den letzten fünf Jahren um circa sieben Prozent gestiegen.

Und es zeigte sich: Wir essen zu fett und zu salzig, Kinder außerdem zu süß, und wir alle essen zu wenig Ballaststoffe. Der Obst- und Gemüsekonsum ist durchwegs zu niedrig. Eindeutig zu selten essen wir auch Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, dafür zu häufig Fleisch- und Wurstwaren, vor allem die Männer. Als Reaktion auf die hohe Zahl an übergewichtigen Österreichern veröffentlichte das Gesundheitssministerium eine aktualisierte Lebensmittelpyramide. In ihr wird dargestellt, was häufig gegessen und wo eher eingespart werden sollte. Die Basis der empfohlenen Ernährung bilden demnach kalorienarme Getränke, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte sowie Getreideprodukte. Immer wieder sollen auch Vollkornprodukte gegessen werden. Täglich drei Milchprodukte ergänzen den Speiseplan optimal. Am besten sind hier zwei Portionen „weiß“ (Joghurt, Buttermilch, Sauermilch, Topfen, Hüttenkäse etc.) und eine Portion „gelb“ (Käse). Fisch sollte idealerweise zweimal die Woche am Speiseplan stehen, Fleisch oder Wurstwaren dafür nicht öfter als dreimal die Woche und bis zu drei Eier pro Woche. Mit Fett sollte man sparsam umgehen und dabei auf qualitativ hochwertige Pflanzenöle, Nüsse oder Oliven setzen. Den Gipfel der Pyramide bilden Süßigkeiten, fette und salzige Snacks, Limonaden, Gebackenes oder Fast Food.

01. Januar 2015
 
Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr

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