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Adventzeit ist Keksbackzeit

Die Tage werden immer kürzer, und mit schnellen Schritten marschiert der Kalender auf Weihnachten zu. Damit ist die Zeit des Keksbackens angebrochen. Am besten schmecken sie natürlich mit frischen Produkten aus Kärnten.

Teig kneten, ausrollen, formen oder ausstechen – und ab damit in den Ofen! Keksebacken ist jedes Jahr wieder etwas Besonderes. Es ist die ideale Einstimmung auf die vorweihnachtliche Zeit und gerade an kalten Wintertagen eine willkommene Beschäftigung.

Gute Vorbereitung hilft
Beim Keksebacken gilt: Übung macht den Meister. Wer noch nicht viel Erfahrung damit hat, sollte anfangs die weniger komplizierten Rezepte ausprobieren. Das Wichtigste dabei: Lesen Sie das Rezept in aller Ruhe durch – und zwar bevor Sie sich an die Arbeit machen. Oft scheitert die Backkunst an Kleinigkeiten wie der falschen Temperatur der einzelnen Zutaten. Hinweise wie „zimmerwarme“ oder „gut gekühlte“ Butter sollten genau eingehalten werden. Und da beim Backen jedes Gramm zählt, sollten alle Zutaten genau abgewogen werden.

Bevor es aber an das Backen geht, müssen die Zutaten eingekauft werden. Suchen Sie sich am besten einige Keksrezepte aus und schreiben Sie sich zusammen, was Sie dafür benötigen. Auch wenn Einkaufslisten zu schreiben sonst nicht zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen zählt, sollten Sie dies machen – denn wenn Ihnen beim Backen schlussendlich eine Zutat fehlt, werden Sie sich bestimmt ärgern. Kontrollieren Sie auch, ob Sie alle nötigen Backutensilien zuhause haben. Dazu gehören meistens Rührschüsseln, Mixer mit Knethaken, Backbleche, Backpapier, Ausstechformen oder Spritzbeutel. Was Sie brauchen, hängt von den Keksen ab, die Sie backen wollen.

Wenn Sie dann bestens ausgerüstet sind, beginnen Sie mit dem einfachsten Rezept, das Sie sich ausgesucht haben. Und nehmen Sie sich nicht zu viele verschiedene Kekssorten für einen Tag vor! Das Backen ist anstrengender und zeitintensiver, als man im ersten Moment glauben möchte. Und damit Sie die Motivation nicht gleich wieder verlieren, ist ein sanfter Start empfehlenswert.

Backen mit Kindern

Wenn Sie mit Kindern backen wollen, sollten Sie noch mehr Zeit einplanen. Denn Kindern geht es bei dem Ganzen nicht um die Effizienz und Schnelligkeit, sondern um das sinnliche Erlebnis. Sie lieben es, den Teig zu kneten, Kekse auszustechen, sie zu verzieren, um dann gespannt ins Backrohr zu schauen und den ersten Keks kosten zu können.

Ihre Fantasie und Kreativität laufen beim Ausstechen und Verzieren auf Hochtouren, und oft wird jeder einzelne Keks erst begutachtet, bevor er auf dem Backblech landet. Das alles braucht seine Zeit, und die sollten Sie einplanen. Ein freier Nachmittag oder das Wochenende eignen sich am besten für das Kinder-Keksback-Erlebnis. Damit die Weihnachtsbäckerei für alle ein Vergnügen wird, hier ein paar Tipps: Am besten beschränkt man sich auf einfache Rezepte – beispielsweise solche mit Mürbteig – und macht davon nur kleine Mengen. Wenn das Backen zu lange dauert oder zu kompliziert wird, verlieren Kinder schnell die Lust.

Bereiten Sie bei den ganz Kleinen den Teig vor, die Größeren können bereits beim Abwiegen und Rühren helfen. Gekühlter Teig klebt weniger beim Ausrollen, ist für kleine Kinderarme aber schwerer zu handhaben. Geben Sie nicht zu viel Mehl auf Arbeitsfläche und Nudelholz, so bleibt der Teig geschmeidiger. Praktisch ist es auch, kleine Portionen Teig zwischen zwei Lagen Backpapier auszurollen. Bevor es losgeht, sollten die kleinen Zuckerbäcker ihre Hände waschen und eine Schürze umbinden. Alle Zutaten und das Zubehör sollten griffbereit sein.

Mixer in Kinderhänden
„Was ich schon alles kann!“ Besonders stolz macht es die Kleinen natürlich, wenn sie Arbeiten übernehmen dürfen, die sonst nur den Erwachsenen erlaubt sind – wie beispielsweise das Halten des Mixers. Ab circa fünf Jahren schaffen Kinder das schon alleine, sofern sie eine wichtige Regel einhalten können: Eine Hand hält den Mixer, die andere die Schüssel. Ein Erwachsener sollte aber immer dabei sein, denn Kinderhände werden vom Mixen schnell müde und wollen abgelöst werden. Und wenn Sie sich bei der Sache nicht sicher sind, halten Sie die Schüssel am besten selbst und das Kind nur den Mixer – oder umgekehrt. Der Ofen und die heißen Bleche dagegen sollten für Kindertabu sein. Die Gefahr einer Verbrennung ist zu groß.

Der letzte Schliff

Zum Verzieren nach dem Backen eignen sich Zuckerguss, Schrift aus Lebensmittelfarbe, Zuckerperlen und bunte Streusel. Auch Gummibärchen oder Smarties können die Kekse schmücken. Wer es gesünder mag, nimmt Mandelblättchen, Rosinen und Nüsse. Wofür Sie sich auch entscheiden: Ihre Kinder werden jede Verzierung mögen – und sie vermutlich auch gern selbst machen. Zuckerguss kann beispielsweise mit dem Backpinsel aufgetragen werden – dafür muss nur etwas Staubzucker mit Wasser oder Zitronensaft verrührt werden, bis eine zähflüssige Masse entsteht. Sie kann zusätzlich mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden. So werden die Kekse bunt und noch interessanter für Kinder.

Die Drauradweg Wirte wünschen Ihnen jedenfalls gutes Gelingen!

25. November 2015
 
Adventzeit ist Keksbackzeit

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