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Ganslzeit in unseren Wirtshäusern

Gefüllt, geschmort oder gegrillt; in Suppen, Backöfen oder Pfannen; im Ganzen, als Keule oder Gänsebrust: Gänse werden auf die unterschiedlichsten Weisen zubereitet. Vor allem bei den Füllungen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Beliebt sind Äpfel, Zwetschgen, Maroni und Datteln. Das klassische Martinigansl wird mit Rotkraut und Knödeln serviert, Kohlsprossen und Grieß sind ebenfalls beliebte Beilagen. Wer es lieber ausgefallen mag, kann die Gans auch süßsauer mit Koriander, Chili und Sesamöl zubereiten.

Österreichweit werden jährlich rund 400.000 Gänse verspeist, die Hälfte davon im November und Dezember. Und damit tun sich die Österreicher etwas Gutes: Zwar zählt Gänsefleisch zu den fettreicheren Geflügelsorten – 100 Gramm haben rund 340 Kalorien und 31 Gramm Fett –, aber es hat auch viele wertvolle Inhaltsstoffe. So ist es ein wichtiger Lieferant von Vitaminen, Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen. Es verfügt über B-Vitamine (Vitamin B12, Vitamin B2), Niacin für optimalen Stoffwechsel, Vitamin B6 ist wichtig für Eiweißstoffwechsel, Nerven- und Immunsystem, Bildung des roten Blutfarbstoffes, aber auch Eisen, Zink, Kalium und viele andere wichtige Spurenelemente. Zudem ist die Eiweißqualität von hoher biologischer Wertigkeit. Das heißt, der Mensch kann daraus besonders viel körpereigenes Eiweiß aufbauen.

Legenden um den heiligen Martin
Um den heiligen Martin ranken sich viele Legenden. Die bekannteste erzählt, dass er als Soldat seinen Mantel mit dem Schwert in zwei Hälften teilte und einem frierenden Bettler schenkte. In der folgenden Nacht erschien ihm Christus mit dem Mantelstück bekleidet. Christus war es also, der Martin in der Gestalt eines Bettlers prüfte. Im Jahre 371 wurde Martin auf Drängen des Volkes zum Bischof von Tours ernannt – trotz Vorbehalten von Priestern und gegen seinen Willen. Die Legende berichtet, er versteckte sich in einem Stall, um der Wahl zu entgehen, doch die Gänse verrieten ihn durch ihr Schnattern. Daraufhin wurden sie zum Gänsebraten.

11. November 2014
 
Ganslzeit in unseren Wirtshäusern

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