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Die Azteken-Frucht hat Hochsaison

Viele Vitamine, reichlich Wasser und wenig Kalorien machen den Kürbis zu einem Allroundtalent für gesundheitsbewusste Esser. Und es gibt kaum etwas, das man aus dem Herbst-Gemüse nicht machen kann – die Palette reicht von Suppen über Salate bis hin zu Desserts.

Der Kürbis ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt: Bereits die Mayas und Azteken aßen ihn vor Tausenden von Jahren. Geschätzt wurde er damals nicht nur für seine vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten, sondern auch für die gesunden Inhaltsstoffe. So sind Kürbisse reich an Kalium und haben einen niedrigen Natriumgehalt. Dadurch wirken sie entwässernd und harntreibend. Neben dem hohen Gehalt an Carotinoiden, die gut für Sehkraft und Haut sind, ist die Kieselsäure ein wichtiger Inhaltsstoff. Sie wirkt sich günstig auf Bindegewebe, Haut und Nägel aus. Mit nur 25 Kalorien je 100 Gramm ist das Kürbisfruchtfleisch außerdem alles andere als ein Dickmacher. Nicht nur das Fruchtfleisch, auch die Kerne sind als gesund bekannt. So sollen sie bei Blasenproblemen oder Prostatabeschwerden für Linderung sorgen. Dafür verantwortlich ist der Wirkstoff Cucurbitacin, der die Blasenmuskeln stärkt.

Ebenso gut ist der Ruf des Kürbiskernöls: Neben Vitamin E und Linolsäure enthält es mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese erweitern die Gefäße und unterstützen das Immunsystem. Kernöl soll außerdem den Blutdruck senken sowie gut für Herz und Kreislauf sein.

Hunderte Sorten
Es gibt Hunderte verschiedene Kürbissorten. Generell unterscheidet man zwischen Speise- und Zierkürbissen. Letztere sind aufgrund von Bitterstoffen nicht genießbar. Diese verursachen Bauchschmerzen und Übelkeit. Die gute Nachricht ist aber: Die wenigsten Kürbisse sind reine
Zierkürbisse, die meisten können gegessen werden. Unter den Speisekürbissen zählen folgende zu den beliebtesten:

  • Der Gartenkürbis. Er bringt die größten Früchte hervor. Sein gelbes Fruchtfleisch schmeckt neutral und eignet sich für Marmeladen oder süßsaures Gemüse.
  • Der Hokkaido. Er ist ein schmackhafter Speisekürbis mit meist dunkelorangem Fleisch, das leicht nussig schmeckt. Er kann mit Schale zubereitet werden.
  • Der Muskatkürbis. Wie der Name bereits verrät, schmeckt er leicht nach Muskatnuss. Diese Kürbisart ist beliebt für Gemüsegerichte, Suppen, Salate, Süßspeisen zum Backen und für Marmeladen.

Von Suppe bis Kuchen
In der Küche ist der Kürbis ein wahrer Alleskönner. Er lässt sich braten, grillen, dünsten, überbacken, kochen, einlegen und pürieren. Mit ein wenig Kreativität kann er jeden Tag neu inszeniert werden. Am beliebtesten sind Suppen, Eintöpfe und Kürbisgemüse als Beilage. Auch in der süßen Küche hat der Kürbis längst Einzug gehalten. So gibt es Kürbis als Kuchen, Eis oder Krapfen.

Einige Monate haltbar
Ob ein Kürbis reif ist, erkennt man übrigens durch Klopfen auf seine Schale: Klingt der Kürbis hohl und gibt auf Fingerdruck nicht nach, ist er reif. Auch verholzte Stiele und harte Schalen können ein Zeichen für Reife sein. Die meisten Sorten sind einige Monate lagerfähig, am besten bei zehn Grad Celsius. Ist die Schale nicht verletzt, können die Kürbisse auch in warmen Räumen als Dekoration verwendet werden. Aber zu kalt darf es nicht werden, denn bei Frost faulen sie.

23. Oktober 2014
 
Die Azteken-Frucht hat Hochsaison

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