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Interessantes zum Valentinstag: Liebe geht durch den Magen

Casanova schwor auf Austern, Shakespeare auf Kartoffeln und die Römer auf Fenchel – die Liste jener Lebensmittel, denen eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben wird, ist lang. Passend zum morgigen Valentinstag wollen wir der Sache auf den Grund gehen.

Es ist ein Thema, das die Menschheit vermutlich schon seit ihren Anfängen beschäftigt: Essen mit Wirkung auf das Sexualleben. Vor allem scharfen Zutaten wie Knoblauch, Pfeffer oder Chili werden häufig positive Auswirkungen aufs Liebesleben nachgesagt. Doch stimmt das wirklich? Eine Studie der University of Guelph in Kanada hat gezeigt: Manche Aphrodisiaka halten tatsächlich, was sie versprechen. Ginseng und Safran können müde Liebespaare beispielsweise wieder auf den Geschmack bringen. Es stellte sich heraus, dass Ginseng, Safran und Yohimbin, eine natürliche Chemikalie des Yohimbe-Baums in Westafrika, die sexuelle Funktion offenbar verbessern.

Alkohol und Schokolade
Muira Puama dagegen, eine Pflanze, die in Brasilien wächst, löste in Menschen ein gesteigertes sexuelles Verlangen aus. Ähnliches wurde auch über die Maca-Wurzel berichtet, eine Senfpflanze aus den Anden – und über Schokolade. Trotz des angeblichen aphrodisierenden Effekts der Süßigkeit zeigte die Studie jedoch, dass Schokolade weder zu einer Steigerung der Lust noch zu mehr Befriedigung führt. Alkohol dagegen steigere zwar die Erregbarkeit, schwäche zugleich aber die sexuelle Leistungsfähigkeit.

Historische Aphrodisiaka
Folgende Lebensmittel und Kräuter galten früher – und oft auch noch heute – als erotisch oder aphrodisierend:Austern waren bei den Griechen zur Luststeigerung sehr beliebt. Die zahlreichen Nährstoffe in den Austern, allen voran die hohe Dosis an Zink, lassen auch heute noch viele an deren Wirkung glauben.

  • Baldrian galt im 15. und 16. Jahrhundert als potenzfördernd, was seiner Wirkung auf Katzen zugeschrieben wurde, denn das Liebesleben der Katze wird durch Baldriangeruch stimuliert. Heute weiß man: Auf den Menschen hat Baldrian beruhigende und dämpfende, also eher gegenteilige Wirkung.
  • Bilsenkraut war die Wunderwaffe der Germanen: Aus zerstoßenem Bilsenkrautsamen und Vaseline wurde eine Massagecreme gefertigt, die Krämpfe lösen und den Körper entspannen sollte.
  • Fenchel war das Viagra der Antike. Das im Fenchel enthaltene Estranol ist eine Substanz, die dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen ähnelt und dadurch sexuell berauschen soll.
  • Kartoffeln und Tomaten waren im 16. und 17. Jahrhundert als Liebesäpfel bekannt. Ein Grund dafür dürfte ihr exotischer Touch gewesen sein, denn diese Güter waren damals selten und teuer.
  • Mönchspfeffer wurde im Mittelalter als luststeigerndes Mittel für Frauen verwendet. Da ihm beim Verzehr durch Männer eher lustdämpfende Eigenschaften zugeschrieben wurden, würzten vor allem Mönche ihre Speisen gern mit dem Kraut, um sich zu beherrschen.
  • Vanille war bei den Indianern Mexikos eine heilige Pfl anze, aus welcher sie zusammen mit Kakaobohnen aphrodisierende Getränke brauten.
13. Februar 2015
 
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